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meine Kameras
meine Kameras...
meine Digitalkameras - und wie die Bilder ins Netz kommen.
Wie kommen Fotografien in eine Webseite?
Klar, man braucht zunächst die Fotos. Entweder schiest man diese mit einer konventionellen Kamera,
entwickelt die Bilder und scant diese ein ... oder aber man verwendet eine
Digitalkamera.
meine Kameras
Ich habe mir April 2000 eine Digitalkamera von Canon zugelegt.
Mittlerweile kann man diese mit ihren Features als Oldtimer bezeichnen, aber
für meine bescheidenen Zwecke reicht sie nach wie vor aus.
Canon S10:
- Auflösung: max. 2,1 Mio Pixel (1600x1200)
- Speicher: Compact Flash II (8MB-Karte mitgeliefert)
- RS-232 und USB-Anschluss für Übernahme der Bilder auf den PC
- Grafik-Software für Windows 4.X und Mac
Schon frühzeitig kaufte ich ein IBM Microdrive mit 340 MB.
Darauf lassen sich in der o.g. max. Auflösung bei gringster Kompression
über 230 Bilder speichern. Dies klingt vom Ansatz her schon mal ganz
gut... - der Knackpunkt sind jedoch die Akkus: nach etwa 40-50 Bildern
sind diese einfach leer.
Nach über 4 Jahren - im März 2004 - bin ich auf ein neueres Modell umgestiegen.
Gerade die Akkuleistung hatte mich irgendwann einfach zu oft genervt.
Canon A 80:
- Auflösung: max. 4,0 Mio Pixel
- Speicher: Compact Flash I
- RS-232 und USB-Anschluss für Übernahme der Bilder auf den PC
- Grafik-Software für Windows 4.X und Mac
Canon A 640:
Nikon FZ 18:
todo - Sorry, ich habe diese Seite lange nicht mehr nachgeführt. ;-)
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Fotos in den Computer holen
Mittels USB-Anschluss werden die Grafiken, die die Kamera bereits als
JPEG-Grafik auf dem Speichermedium ablegt, auf den PC transferiert. Canon
liefert neben der Kamera selbst Softare für MS Windows 4.X und Mac mit,
um die Fotos verwalten und bearbeiten zu können.
Einfacher und schneller ist es jedoch mit einem Kartenleser am PC bzw.
USB-Port. Speicherkarte der Kamera einschieben und die Dateien
auf den Rechner kopieren. Das klappt, weil unabhängig von irgendeiner
Software mit jedem Betriebssystem - egal ob Windows oder Linux.
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Aufbereitung für das Web
Ich fotografiere immer in der Auflösung 1600x1200 Pixel. Das ist "ein klein wenig"
zu viel, um solche Bilder ins Netz zu stellen.
Zum einen werden die Bilder ggf. nachbearbeiteit und schliessend auf ein
Viertel der Originalgrösse, also 800x600 Pixel, gebracht. Dies sind die
Bilder, die in einem Popupfenster angezeigt werden.
Die auf der Website angezeigten Vorschaubilder, die man anklicken kann,
sind jeweils 100x75 Pixel gross.
Um Grafikdateien automatisiert auf diese fixe Grösse zu bringen, verwende
ich unter Windows das Freeware-Tool NConvert. Dieses liegt dem Programm
liegt XNView bei.
PC & Co | BAT-Dateien | picindex.bat
Unter LiNUX liesse sich für die gleiche Aufgabe z.B. ImageMagick verwenden.
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Anzeige der Vorschaubilder
Jedes Vorschaubild besitzt scheinbar einen Rahmen und einen Schattenwurf.
Beides ist mit CSS realisiert und steckt nicht etwa in der Vorschaugrafik
selbst.
Bei Klick auf eine Grafik wird mit Javascript ein Popup-Fenster geöffnet.
Ist Javascript ausgeschalten, wird die vergrösserte Ansicht in einem neuen
Browserfenster dargestellt.
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