So, 14. August, 2022
Es ist ein halbes Jahr her, dass ich Synology von DSM 7 auf Version aktualisierte. Dies bedingte eine neue Installation einer neueren Version von Emby. Und irgendwie war die Video-Wiedergabe seither immer nur am Ruckeln, dass ich den Spass verlor. Verursacher war Ffmpeg, das on-the-fly das Video-Ausgangsfile für eine Wiedergabe auf einem Ziel in eine Auflösung umrechnet. Mit Herunterschrauben der Auflösung während der Videowiedergabe kam man dem bei, aber schlechtere Auflösungen trüben auch den Filmgenuss.
Wie es der Zufall will habe ich mich nun nochmals in den Emby-Einstellungen verirrt (von der Emby Startseite rechts oben das Zahnrad-Symbol).
Unter Wiedergabe -> Video -> Heimnetzwerkqualität habe ich “auto” voreingestellt.
Im Menü unterhalb “Server” gibt es den Eintrag “Transcodiere“, wo man Hardware-Beschleunigung und andere Transcoding-Einstellungen setzen kann. Ich habe weder Emby Premiere noch würde ich mit der Synology eine Hardware-Beschleunigung aktivieren können. Aber auf dieser Einstellungsseite ist ja noch mehr.
Unter “H264-Kodiereinstellung” war “auto” gewählt. Und was soll ich sagen: das bewusste wählen einer langsameren Einstellung wirkt Wunder. Während bei Einstellung “auto” bei Fimlwiedergabe die CPU nahezu ausgelastet war und der Load sich bei 15 einpegelte … hingegen bei “superfast” wird die CPU nur noch kurz zu 20% belastet und liegt dann im einstelligen Bereich. Und bei Videowiedergabe die gewählte Videoqualität mit “auto” besser, als die zuvor gedrosselte Bandbreiten-Auswahl, damit es nicht ruckelte.
Wer mag, kann es von der schlechtesten Qualitätsstufe “superfast” schrittweise noch hochsetzen. Aber das ist eine gute Stellschraube, bei der man ansetzen kann.
Do, 24. März, 2022
Wer liebt sie nicht - die schönen Thüringer Alpen! Ich weiss noch, als ich Thüringer Rostbratwürsten auf dem Grill beim Brutzeln zusah wie auch den Blick über die schneebedeckten Bergkuppen genoss.
Wer den Fehler findet, kann ihn behalten :-)
Mi, 5. Januar, 2022
Ich habe seit gut einem Jahr einen gebrauchten Toyota Auris Hybrid. Für jenen wird ein Kraftstoffverbrauch von 3.9 l auf 100 km angegeben - was ich bisher nicht erreichte. Ich war grundsätzlich darüber - und im Schnitt habe mit Auswertung bei Tankfüllungen gut 0.7 l mehr.
Nun war einen ganzen Tag mitsamt Kind und Kegel unterwegs - nur per Ortsverkehr und Landstrasse. Es geht also doch irgendwie. Nun kam ich für eine Tour einmal auf den Wert des angegebenen Werksverbrauchs.
Manches glaubt man auch erst, wenn man es einmal mit eigenen Augen sieht :-)
Der Trick ist wohl generell, dass es längere Fahrwege braucht, bis alles warmgelaufen und die Batterie gut genug geladen ist, um effizient daherzurollen.
Ansonsten braucht es zum kraftstoffsparenden Fahren:
- vorausschauendes Ausrollen bei Ampeln oder Kreuzungen
- manuelles Einschalten der Rekupation für sanftes Bremsen oder bei Bergab-Fahrt
- Gebrauch des Tempomat - ich nutze den auch im Stadtverkehr
Aber egal ob 3.9 oder 4.5 Liter - irgendwie ist das nicht schlecht, für meinen 7 Jahre alten Kombi - mit immerhin 1.5t Leergewicht.
So, 29. März, 2020
Ich habe beim Laptop - ein Acer Aspire 15 mit Winows 10 - die Performance verbessern wollen. Und fing bei der SSD an…
Vorbereitungen
Eingebaut war eine Festplatte mit 1 TB. Also habe ich eine SSD gleicher Grösse gekauft.
Da mit dem Ausbau des Datenträgers alle Daten “weg” (auf dem dann ausgebauten Datenträger) sind, muss man die komplette Festplatte mit einem Backup-Programm sichern. Ich habe das Backup auf eine externe USB Disk gemacht. In meinem Fall hatte ich eine Festplatte mit
- Recovery Daten (von Acer+MS)
- System-Partition C (ca. 500 GB)
- Daten Partition D (ca. 500 GB)
Mit einem System-Image für Recovery und C: und einem Partitions-Image brauchte es 2 Backups:
Und sofern noch nicht zur Hand: man kann sich auch ein bootbares Medium der Backup-Software erstellen. Das wird man gleich brauchen :-)
[Weiterlesen…]
Do, 2. Januar, 2020
Mädchen bekommen alles in rosa … Jungen in blau … oder war es umgekehrt?
Mo, 2. September, 2019
Heise meldet: Mails mit Spam-Terminen fluten die Konten von Nutzern des Google-Kalenders. Einen Filter für die automatische Übertragung gibt es nicht.
Ich habe ganz sicher in meinem Google-Kalender noch nie eine bewusste Einstellung getroffen. Wem es ebenso geht, der sollte ebenso einmal seine Einstellungen öffnen und die Option zum Hinzufügen der Einladungen von automatisch (=alle per E-Mail zugestellten Einladungstermine werden immer ohne Zutun im Kalender angelegt - jenes ist das Einfallstor) auf etwas Schwächeres einstellen.
So geht es:
(1)
Einstellungen aufrufen Google Kalender Einstellungen
(2)
… dann links auf “Event settings”
(3)
… dann sollte man die Einstellung bereits sehen:
weiterführende Links:
- Heise: Fake-Termine: Spam-Flut bei Google-Kalender
Mo, 19. August, 2019
Ich habe mir 6 Pakete an meine Adresse in Bern gesendet. 4 sind bereits da … auf 2 warte ich noch.
Bei der Schweizer Post kann man sich auf dem Webportal registrieren. Und dann hat man ein “Kundencenter”, wo man eintreffende Sendungen verfolgen, die Lieferung auf eine andere Adresse ausliefern lassen kann u.v.m. In Erwartung dass noch 2 Pakete ausstehen, habe ich mich registriert.
Sonntagabend … habe ich geschaut, ob denn zum Montag ein Paket zugestellt werden würde … ich habe es als NEIN interpretiert:
Montag … nach der Arbeit: ich habe im Briefkasten eine Info, dass mir ein Paket nicht zugestellt werden konnte. Hm, toll. Dann habe ich wohl zu viel von dem Service erwartet.
Was aber tadellos funktioniert: Ich kann nun auf post.ch vom Zettel der Post (a.k.a. “Abholungseinladung”) den Abholcode bei https://www.post.ch/abholungseinladung eingeben, dann auf den Pin zum Hinzufügen klicken, und voila - dann sehe ich beim Wechsel in das Kundencenter mein Paket, dass auf eine Abholung wartet:
OK, das wusste ich ja, das steht ja auch auf dem Zettel drauf.
Wie soll ich eine Sendungsnummer vorab kennen, damit ich sie eingeben kann?
Die Sendungsnummern aller meiner Pakete habe ich noch von der Aufgabe auf der Postfiliale in D vor mir liegen. Diese werden jedoch nicht als Eingabe auf post.ch akzeptiert. Scheinbar wird es in er Schweiz umgelabelt: bei der Sendung, die nun zur Abholung bereit ist, sieht die Sendungsnummer der Schweizer Post komplett anders aus. Ich kann absolut keine der Angaben auf dem Abholschein der Schweizer Post mit irgendeiner Angabe auf den Quittungen der Deutschen Post matchen. Man hat als Kunde verloren.
Irgendwie hat sich mir der Sinn dieser Funktion “meine Sendungen” noch nicht ganz erschlossen. Ich will doch *vorher* wissen, ob ein Paket eintrifft, oder etwa nicht??? Es klingt nach einer guten Idee - ist aber praktisch nicht verwendbar. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht.
Do, 30. Mai, 2019
Amazon Alexa … ist das nicht ein Lautsprecher?
Wenn wer sich das fragt, hat Amazon vielleicht ein Branding Problem. Aber das soll nicht meines sein.
Nein, ich meine das schon viel ältere Amazon Alexa - das mit mit den Webseiten-Rankings.
Hin und wieder schaue ich, wie sich das Ranking von axel-hahn.de in Deutschland verhält. Und das schwankt! Was ich über die letzten Monate so sehe:
- Im März lief es mal aus dem Listing heraus (über Platz 150.000 vermute ich).
- Binnen einer Woche schwankt es mal um 30.000 Plätze. Auf 4 Stellen nach - äh: VOR - dem Komma braucht man nicht so genau schauen.
- Seit Ende März 2019 bewegt es sich um Platz 100.000 (+/- 10.000 Plätze)
- Ende April war er bei Rang 135.000 (weltweit: 1.5 Mio) … und fällt seitdem
- Am 29.5. kam ich auf 60931 (weltweit: 1.2 Mio)
Wenn ich mal Zeit habe (hm, das ist ein ganz böses geflügeltes Wort für: das tritt eh nie ein :-)), dann mache ich die PHP-Klasse, mit der ich die Alexa-Statistik einhole, mal schön … wie auch öffentlich.
weiterführende Links:
- Golb Slexa: Klettern im Alexa-Ranking
- www.alexa.com (en)
So, 12. Mai, 2019
Laut meinem Kalender, Smartphone, Teletext, Rechner … wirklich egal wo ich auch schaue: heute ist definitiv der 12. Mai 2019.
Wieso können mir mir heute Anschreiben der Steuerverwaltung vorliegen, deren Datum über 1 Woche in die Zukunft datiert ist?
oder hier