01.04.2026
ChatGPT-Erfinder OpenAI hat die bisher größte Finanzierungsrunde eines Startups abgeschlossen. Insgesamt fließen dem – noch immer hochdefizitären – Unternehmen 122 Milliarden US-Dollar zu. Bei der Bewertung schließt OpenAI zu SpaceX auf. auf t3n.de
20:00
Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat laut einem US-Medienbericht die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Angeblich steht damit der größte Börsengang aller Zeiten bevor, denn die Firma will dabei offenbar eine Rekordsumme einnehmen.
Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.
Der chinesische Internetkonzern Baidu betreibt in China eine eigene Flotte von sogenannten "Robotaxis", also autonom fahrenden Autos, die Passagiere transportieren. Jetzt blieben wegen eines Fehlers Hunderte Fahrzeuge stehen, teilweise sogar auf der Autobahn.
The Elder Scrolls Online wird in diesem Jahr wieder mit zahlreichen frischen Inhalten versorgt: Zenimax hat jetzt die neuen Saisons vorgestellt, welche die Welt des MMOs in den kommenden Monaten prägen werden. Den Anfang macht dabei ein neues Gebiet, welches Spieler für einen begrenzten Zeitraum besuchen können.
18:00
Microsoft hat ein Notfall-Update für Windows 11 veröffentlicht. Patch KB5086672 behebt schwere Installationsprobleme des vorherigen März-Updates. Nutzer der Versionen 24H2 und 25H2 erhalten zudem neue Funktionen wie eine verbesserte Smart App Control.
Wer sich den Frühjahrsputz erleichtern will, sollte jetzt bei Media Markt und Otto vorbeischauen. Die smarten Tineco Nasssauger wischen dank 180-Grad-Design mühelos unter dem Bett und sind im Oster-Sale aktuell um bis zu 50 Prozent reduziert!
17:00
Das iWork GT Ultra positioniert sich als deutlich günstigere Alternative zum Surface Pro : Für rund 799 bis 899 Euro bietet Alldocube ein Windows-11-Tablet mit Intel-Core-Ultra-Prozessor, 16 GB RAM, 1 TB SSD sowie 13-Zoll-Display, inklusive Tastatur und Stift. Im Test durch unseren Kollegen Andrzej Tokarski zeigt sich: Das Gesamtpaket ist attraktiv, hat jedoch klare Einschränkungen.
Die höheren Preise verändern das Kaufverhalten der Milka-Konsumenten. Der Konzern setzt nun auf Multi-Packs als neue Strategie.
Google will bei der Pixel-10-Serie die Sicherheit des Android-Betriebssystems spürbar erhöhen. Doch der Schutz hat seinen Preis. Ein Downgrade auf ältere Software-Versionen soll laut einem Leak durch eine strikte Sperre im Bootloader künftig fast unmöglich sein.
16:00
Erst vor zwei Jahren hat Intel die Fab 34 in Irland in ein Joint Venture ausgegliedert, jetzt kauft Intel den Standort überraschend zurück. Das bringt vor allem dem Partner Apollo viel Geld ein: Hatte dieser 2024 für 49 Prozent noch 11,2 Milliarden US-Dollar gezahlt, zahlt Intel für den Rückkauf nun 14,2 Milliarden US-Dollar.
Foodwatch hat in den sozialen Medien viele wissenschaftlich nicht belegte, zum Teil gefährliche Werbeversprechen zu Nahrungsergänzungsmitteln gefunden. Doch die Kontrollbehörden schreiten offenbar nur in Ausnahmefällen ein. auf t3n.de
Junge Menschen besprechen ihre Sorgen immer öfter mit der KI. Eine neue Stanford-Studie zeigt, welche Konsequenzen das haben kann – und warum Unternehmen wie OpenAI wenig Anreiz haben, etwas zu ändern. auf t3n.de
Der Glasfaser-Ausbau ist in der letzten Zeit zwar ordentlich vorangekommen, doch nun will die Bundesregierung hier noch einmal neu Schub geben. Es gibt erneut Fördermittel, vor allem aber ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung und Vereinfachung der Prozesse.
„Es ist nicht…, sondern…“: Solche Konstellationen in Texten können ein Hinweis darauf sein, dass der Inhalt KI-generiert ist. Das allein genügt jedoch nicht als Beleg. Bei t3n MeisterPrompter erfährst, woran du KI-generierte Texte erkennen kannst und warum kein Indiz für sich allein reicht. auf t3n.de
Ein Konfigurationsfehler hat den vollständigen Quellcode des Programmierwerkzeugs Claude Code geleakt. Über eine halbe Million Zeilen Code offenbaren nun interne Modelle, unveröffentlichte Funktionen und eine komplexe Speicherarchitektur.
Proton will mit den neu lancierten Abonnements Proton Workspace und Proton Meet Unabhängigkeit von US-Anbietern bei vergleichbarem Funktionsumfang wie Google Workspace und Microsoft 365 schaffen.
15:00
Asus' neue, leichtgewichtige Gaming-In-Ears „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ haben den Handel erreicht. Erste Anbieter verlangen 209 Euro (UVP), können aber noch nicht liefern. Angekündigt wurden die neuen Open-Ear-Buds bereits am 20. März mit dem Hinweis „ab sofort verfügbar“
Google ändert die Bedienung seiner beliebten Foto-App für Android-Geräte . Ein neues Update entfernt die direkten Gesten für KI-Werkzeuge wie den Magischen Radierer. Das soll versehentliche Eingaben verhindern, bremst aber erfahrene Nutzer aus.
Kein Neustart nötig: Google führt eine neue Import-Funktion für Gemini ein, die persönliche Vorlieben von der Konkurrenz übernimmt. Mit einer einfachen Prompt-Methode wandern mühsam antrainierte Details von ChatGPT oder Claude direkt zu Google. auf t3n.de
Nach und nach tröpfeln immer mehr Informationen zu Googles Plänen für das Design der Pixel-11-Serie an die Öffentlichkeit. Jetzt wurden erste CAD-basierte Renderbilder veröffentlicht, die das geänderte Design des Google Pixel 11 Pro zeigen sollen.
Betrüger haben es auf Personen abgesehen, die erstmals bei Ricardo etwas anbieten und die Plattform noch nicht gut kennen. Diese erhalten täuschend echt aussehende Mails, die auf Phishing-Seiten verweisen.
14:00
Anthropic hat versehentlich Teile des Quellcodes des populären Coding-Assistenten Claude Code veröffentlicht. Mehr als 512.000 Zeilen Code sowie rund 2.000 Dateien umfasst das Datenleck, das Einblicke in die interne Funktionsweise von Claude Code liefert.
ChatGPT wird inzwischen vor allem im Privaten genutzt, um Hilfestellung für ganz alltägliche Fragen und Probleme zu erhalten. Über Apples Carplay-Funktion ist der Chatbot jetzt auch bei der Autofahrt verfügbar. auf t3n.de
Tesla verkauft seine Robotaxis als vollständig autonom, doch bei Hindernissen greifen menschliche Mitarbeiter zum virtuellen Lenkrad. Im Gegensatz zur Konkurrenz steuert das Personal die Wagen aus der Ferne direkt aus der Gefahrenzone.
13:00
Während die US-Regierung immer wieder mit verrückten Videos auf sich aufmerksam macht, die von generativer Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden, greifen die wichtigsten EU-Institutionen durch. Sie untersagen ihren Mitarbeitern die Verwendung von KI-Bild- bzw. Videogeneratoren.
Das Label Swiss Hosting von Swiss Made Software bekommt ein Update im Hintergrund. Neu werden Label-Träger, die ins Ausland verkauft werden und damit das Label verlieren, offen aufgelistet. Das prominenteste und gleichzeitig jüngste Beispiel: Threema.
Für Führungskräfte scheint Sichtbarkeit oft mehr zu zählen als messbare Leistung. Deshalb versuchen viele Beschäftigte laut einer Indeed-Umfrage, engagierter zu wirken, als sie es eigentlich sind. Welche Tricks sie dabei einsetzen. auf t3n.de
Wenn Tech-Firmen Stellen abbauen, nennen sie gerne Effizienzgewinne durch Künstliche Intelligenz als Grund. Ausschlaggebend sind aber meist andere Faktoren. Ein Arbeitsmarktexperte erklärt, welche. auf t3n.de
Im April 2026 erweitert der Streaming-Dienst Disney+ das eigene Angebot um zahlreiche neue Serien und Filme. Neben einer Fortsetzung aus dem bekannten Star Wars-Universum kehrt Malcolm Mittendrin nach über 20 Jahren auf den Bildschirm zurück.
Die Telekom stellt derzeit viele Kund:innen auf Magenta TV 2.0 um. Damit einher gehen eine ganze Reihe neuer Funktionen, aber auch einige Einschränkungen. Diese haben vor allem mit der Beschränkung auf Cloud-Aufnahmen zu tun. auf t3n.de
Laut einer repräsentativen Umfrage in der Schweizer Bevölkerung steht die digitale Transformation der Schweiz im Spannungsfeld zwischen individuellem Nutzen und kollektiven Risiken. Generell wird Digitalisierung mehrheitlich positiv beurteilt.
Die Investitionen aus Europa in Palantir haben sich deutlich erhöht. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Palantir-Bildschirm: Salvador Rios, Geldscheine: Alexander Grey Deutsche Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter halten jede Menge Palantir-Aktien. Trotz immer lauterer menschenrechtlicher Bedenken erhöhten sich die großen Investitionen zwischen 2024 und 2025 deutlich. Europaweit sind es mindestens 27 Milliarden US-Dollar, wie eine internationale Recherche zeigt.
Quellenangaben "Computer-News"
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